Wir sind immer noch außer uns vor Glück

marusek

Für die Übersetzung von David Maruseks Erzählungen in dem Band Wir waren außer uns vor Glück, erschienen im Golkonda-Verlag (wo sonst?), wurden Jasper Nicolaisen und ich mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet. Das ist um so toller, weil damit nicht nur unsere Arbeit gewürdigt wird, sondern auch die der Lektoren Andy Hahnemann und Hannes Riffel (ich sag nur Bejing). Und schließlich hätte die Übersetzung der Geschichten von David Marusek schwerlich preiswürdig sein können, wenn Maruseks Geschichten es nicht schon an sich wären.

Mission 2312

2312

Endlich darf ich verraten, was mein nächster Übersetzungsauftrag ist: Kim Stanley Robinsons neuer Science-Fiction-Roman 2312. Ich habe gerade erst in die ersten fünfzig Seiten reingeschnuppert, die sich, wie man von KSR erwarten darf, ganz wunderschön ruhig und teilweise fast ein wenig lyrisch (ach, dieser sonnendurchwaberte Prolog!) lesen – und gleichzeitig so spannend sind, dass ich durch den ersten Übersetzungsdurchgang trotz sprachlich anspruchsvollem Text wahrscheinlich nur so durchfliegen werde, einfach weil ich wissen will, wie es weitergeht!
Eine wirklich erstaunliche Fähigkeit von KSR ist es, auf eigentlich recht engem Raum ungeheuer viele Einzelheiten über eine Zukunftswelt zu vermitteln, ohne dabei zu dozieren und ohne dass die Informationen irgendwie gedrängt wären. Im Gegenteil, das Buch liest sich wie gesagt sehr ruhig und legt den Schwerpunkt auf die Figuren. Und trotzdem sind auf 50 Seiten schon eine Stadt, die den Merkur auf Schienen umrundet, um dem tosenden Feuer der Sonne zu entgehen, Naturkünstler, Sonnenläufer, künstliche Ökosphären in ausgehöhlten Asteroiden, rhetorikbegeisterte und minderbemittelte KIs und ein anscheinend subtil aber nachhaltig verändertes Wirtschaftssystem eingeführt. Aufgefallen ist mir das eigentlich erst, als ich meiner Freundin von dem Buch erzählt und dabei festgestellt habe, dass ich gar kein Ende fand …
Bei all dem lässt Robinson den Leser nicht im Regen stehen – tatsächlich erscheint mir 2312 (soweit ich das nach den ersten paar Kapiteln beurteilen kann) wie ein im besten Sinne leichtes Buch, das mit den denkbar klarsten und schönsten Mitteln genau das sagt, was es zu sagen hat, ohne jede Geheimniskrämerei, aber auch ohne jede Geschwätzigkeit.

So sehr habe ich mich schon lange nicht mehr auf die Arbeit gefreut!
Falls die Mayas sich geirrt haben, erscheint 2312 im März 2013 bei Heyne.

Phantastische Literatur aus Afrika

Wie bin ich eigentlich darauf gekommen, Moxyland zu lesen? Weil ich zuvor für den Shayol-Verlag die Satzkorrektur des Buchs Phantastische Literatur aus Afrika von Christian Hoffmann gemacht habe. Das ist jetzt erschienen und sehr zu empfehlen, falls man sich Lesestoffmäßig mal ein bisschen abseits der gewohnten Kost umschauen möchte. Der Inhalt besteht im Prinzip aus einer ganzen Reihe Essays zu AutorInnen aus verschiedenen afrikanischen Ländern, wobei der Begriff der Phantastik recht weit gefasst wird. Nicht akademisch, trotzdem klug und und lässt sich wunderbar weglesen. Einzig die Einleitung von Alexander Kellner finde ich nicht so gelungen – da wird ein bisschen sehr selbstgefällig vom postkolonialen hohen Ross über rassistische Afrikabilder hergezogen. Obwohl dabei eine Menge Richtiges gerade über Exotismus und affirmativen Rassismus gesagt wird, reproduziert Kellner mit seinem Pochen auf „ich als Ethnologe weiß es besser“ dann doch wieder bloß die Zugriffsgeste des Spezialisten. Irgendwie gut gemeint und trotzdem leicht, daneben, finde ich. Das sind aber nur zehn Seiten, und dann folgt Haufenweise Informatives zur Literatur!

Lauren Beukes, Moxyland

moxyland

Moxyland ist ein saucooler Near-Future SF-Roman über saucoole junge Leute, der damit eigentlich so gar nicht in mein Lese-Beuteschema passt. Coole junge Leute in Büchern reden ja immer so fuckin‘ prätentiös, und dann haben sie auch noch viel mehr Sex mit viel mehr verschiedenen Leuten als ich, und das mit so einer lapidar-angstfreien Einstellung dazu, das macht sie mir schon mal grundsätzlich unsympathisch.
Das trifft alles auch weitgehend auf die Hauptfiguren in Moxyland zu, ich musste also fröhlich links und rechts und quer über meinen Schatten springen, um dieses Buch anzufangen, weiterzulesen und die Lektüre zu beenden. Gemacht habe ich das vor allem, weil es in Südafrika spielt und von einer südafrikanischen Autorin geschrieben wurde und ich gerade voll auf diesen authentischen Charme stehe. Es hat sich dann auch gelohnt, das Buch ist durchaus gut.
Wie schon erwähnt geht es um die Sorte junge Leute, die man, wenn man an der UdK Berlin studiert hat, wohl empathisch als Prekariat bezeichnen würde: Eine analoge Kunstfotografin im digitalen Zeitalter, die sich einen Gen-Cocktail reinfährt, der sie zum lebenden Werbeträger macht; Ein sensationsgeiler, aber trotzdem irgendwie total lässiger Blogger; Ein politischer Aktivist, hauptberuflich; Eine aufstiegsorientierte Programmiererin bei einem Schweinekonzern. Wie es die postmoderne Netzwelt will, sind die alle in komplizierter Weise miteinander verschaltet, verstrickt, verkoppelt. Als Inventar kommen hinzu: Handys, die als Ausweis, Existenzberechtigung und polizeiliche Überwachungsapparate zugleich fungieren; Genmanipulierte, intelligente Polizeihunde; Allerlei Spielwirklichkeiten von der ultrabrutalen bubblegum-farbenen VR für Sechsjährige bis hin zur Terroristenjagd in der U-Bahn als Real-Life-Rollenspielerfahrung. Alles verdichtet zum Bild einer polizeistaatlichen Informationsgesellschaft, die nicht mehr, wie im Cyberpunk, postapokalyptisch anmutet, sondern als blühendes Fortwähren der permanenten Katastrophe des Jetzt-Zustands auftritt. die Zukunft ist, wie es jetzt auch ist, nur mit neuen Apps.
Was tun diese Leute? Einer von ihnen, der Berufsaktivist Tendeka, arbeitet im Auftrag einer ihm nur aus Online-Games bekannten grauen Eminenz namens skywards* an einer ganz großen symbolischen Aktion gegen den Status Quo. Um die Sache durchzuziehen, muss er alle seine Kontakte spielen lassen – und so werden alle Figuren des Romans in seinen Versuch verstrickt, dem Polizeistaat die ohnehin ziemlich fadenscheinige Maske vom Gesicht zu reißen. Sofern sie es nicht ohnehin schon sind, denn natürlich schließt sich der eine oder andere Kreis, die Programmiererin, die für’s Schweinesystem arbeitet, weiß eigentlich mehr, als sie weiß, der politisch unzuverlässige, aber beim Scheißen bauen immer dabei-e Blogger erfüllt Multiplikatorfunktionen … Niemand weiß so richtig, was er oder sie warum und für wen tut, aber alle strampeln sich aktivistisch und/oder selbstverwirklichend ab. Unschwer zu erkennen: Etwas ist da eingefangen, das man auch als BerlinerIn kennt. Dafür, dass dem Buch das gelingt, hat es schon mal einen ganz dicken Stein im Brett, der die saucoolness der Protagonisten mehr als aufwiegt. Der zweite Stein: Was zwei Drittel des Buchs lang als lustiges buntes Schillern zwischen Kultur, Marketing und Kleinkriminalität erscheint, wird zum Ende hin ein richtig mieses Spiel mit Toten. Der Titel Moxyland, der den im Roman nur am Rande auftauchenden Onlinespiel für Grundschulkinder entliehen ist, verrät das Programm des Romans: „Alles so schön bunt hier … aargh, meine Gedärme!“
Was dann aber wieder Schade ist, wie diese Unübersichtlichkeit am Ende sauber eingeschnürt wird – natürlich laufen die Fäden irgendwo zusammen, und natürlich steckt hinter dem zum Terror eskalierten politischen Idealismus in Wirklichkeit eine von den Herrschenden™ bewusst betriebene Politik der Erzeugung und Verwaltung von Angst. Im Klappentext heißt es: „Who’s really in charge? You have no fuckin‘ idea“, nur hab ich’s ganz ehrlich die ganze Zeit geahnt. Die Feststellung, dass alle irgendwie mit drinstecken beim Schweinesystem wird in die Vorstellung übersetzt, dass alle irgendwie gelenkt werden von den Machthabern im Schweinesystem. Das ist eine wackelige bis unwahrscheinliche These über die Funktionsweise von Gesellschaft, deren Begründung dann auch eher mit diffusen Phrasen angedeutet wird. Wahrscheinlich sollte die Geschichte am Ende rund werden, wie man das eben von Geschichten erwartet. Aber das Runde mutet hier doch eher platt an, sodass man letztlich „nur“ einen etwas abgdrehten Polit-Thriller gelesen hat. Ist ja auch was, aber ich hätte lieber noch mehr von der glänzend fiktionaliserten Unübersichtlichkeit der Wirklichkeit gelesen als deren fiktive Bündelung.
Fazit: trotzdem Gut, und auch sprachlich (auf so eine prätentiös-hippe Art) höchst gelungen.

Karla Schmidt, Die Rote Halle

rotehalle

Ich finde es ja meistens albern, wenn Rezensenten schreiben, dass sie „nicht zu viel über die Handlung“ verraten wollen, um den Lesern nicht die Freude an der Lektüre zu nehmen. Im Falle von Karlas neuem Buch, Die Rote Halle, geht es mir aber ausnahmsweise auch einmal so, dass ich nicht zu viel über die Handlung verraten will. Das Buch ist einfach zu schön exakt aufgebaut, die Offenbarungen und Pointen sind zu punktgenau gesetzt, als dass man etwas davon vorweg nehmen wollte. Vorweg nehmen kann und darf man das eine oder andere über die Figuren:

Die Hauptfigur ist Janina, Mitte 30 und Mutter eines fünfzehnjährigen Sohns, diffus unglücklich über ihre eigene Mami-haftigkeit, auf der Suche nach einem Stück verlorener Jugend. Wunderbar gelungen an dieser Figur ist, dass ihr ein ganzer Haufen glaubwürdiger Schwächen mitgegeben werden (viel Angst und körperliche und soziale Unsicherheit), ohne dass sie dabei schwach erscheint oder handlungsunfähig wird und ohne, dass die Geschichte zu einem Vehikel wird, das nur dazu dient, sie über sich selbst hinauswachsen zu lassen. Janina ist tatsächlich mal eine ganz normale Hauptfigur, die unter Extrembedingungen glaubwürdig reagiert – verstört, mal unentschlossen, mal überstürzt und bisweilen einfach falsch, aber mit dem Nachdruck eines Menschen, für den wirklich alles auf dem Spiel steht.

Als Nebenfigur am interessantesten Fand ich Janinas Ex-Freund Josef Rost, einen körperlich in sich zusammenfallenden Tanztheaterregisseur am Rande des Wahnsinns, der sich über sein Krankheitserleben in eine schon fast magische Trance hineinsteigert, die ihn mal wie einen übermächtigen Zauberer wirken lässt, nach dessen Willen die Welt sich fügt, und mal einfach nur bemitleidenswert. Bei dem ist es ziemlich unglaublich, wie tief man in diese total kaputte Figur, furchteinflößende Figur eintaucht und wie genau man plötzlich begreift, was in ihm vorgeht. Das ist nicht nur jemand, bei dem man ein wenig mitleidig versteht, was das Leben aus ihm gemacht hat (ein Monster), sondern jemand, der bis zum Ende noch in diesem Leben steckt und handelt (ein Mensch).

Es gibt auch ein Monster in dem Buch, aber hier fängt jetzt das Zu-weit-Vorgreifen an …

Und ein paar Worte zum Setting und zu den Gimmicks: Verlassener Flughafen Tempelhof. Geisterhafte Sichtungen hinter schalldichten Glasscheiben. Mit Latexhaut bespannte Bühne. Schauspieler, die zur Kostümierung in die Häute frisch geschlachteter Schweine eingenäht werden. Und immer wieder Momente des Body Horror, die sehr eindringlich vermitteln, wie die Wahrnehmung der Figuren angesichts einer Schockerfahrung ins Surreale kippt: Menschen, die bei der Folter ihren Körper verlassen (kein bisschen Erleichterung beim Leser, sondern zusätzliche Verstörung), Verletzungen in Zeitlupe, Momente der Lähmung …

Auf jeder Ebene Thema ist: In seinem Körper fremd sein, zuhause sein, seines Körpers mit Gewalt beraubt werden, den Kontakt zu seinem Körper wiederfinden oder aufgeben … ein Motiv, das ziemlich viel Horror, aber letztlich auch eine schöne Katharsis hergibt.

Insgesamt für mich Karlas bisher bester, weil konzentriertester und von den Figuren her klarster und eindringlichster Roman – einzige Minuspunkte sind ein etwas blasser, spät eingeführter Kommissar, der mehr Raum erhält als nötig und vor allem dem Zweck dient, noch ein paar lose Enden zu verknüpfen, die auch lose hätten bleiben dürfen, und ein, zwei Momente, in denen das Buch etwas zu rasch und gefällig Erwartungen bedient. Wunderbar dafür der makabere Humor, der immer glaubwürdig in der Situation und den Figuren verankert bleibt und die ansonsten enorm grausige Geschichte verdaulich macht und eine ordentliche Spaßkomponente ins Spiel bringt. Und natürlich: Spannend. Habe ich in nur drei Tagen gelesen, was bei mir eine absolute Seltenheit ist.

Also: Dicke Empfehlung für Thriller- und Horrorleser und für Leser sowieso!

Über Markolf Hoffmann

Markolf Hoffmanns neuer Roman, das Jugendbuch Ines öffnet die Tür, erscheint diesen Monat. Ich habe ein Vorabexemplar ergattert und mit viel Genuss und Erheiterung gelesen – ein sehr ruhiges, etwas altmodisches Stück Jugend-Fantastik mit einer kleinem Prise sozialem Realismus und vielen skurrilen Details. Anlässlich dessen habe ich auf meinem englischsprachigen Blog einen längeren Text über den Autor veröffentlicht.

K.J. Parker: Purpur & Schwarz erschienen

Noch ganz kurz vor Jahreswechsel ist die Briefnovelle Purpur & Schwarz von K.J. Parker bei Golkonda erschienen. Die Übersetzung stammt aus meiner Feder – und es handelt sich um den bislang ersten und einzigen Fall, in dem ich einen Verleger fast schon bekniet habe, dieses ganz bestimmte Buch für ihn übersetzen zu dürfen, und meinen Wunsch erfüllt bekommen habe!

purpurschwarz

K.J. Parker ist eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen, von der u.a. einer der beiden mehr als 2000-seitigen Fantasy-Zyklen stammt, die ich nicht nur bis zum Ende durchgehalten, sondern dabei auch maßlos genossen habe (namentlich die Engineer-Trilogie, die es leider nicht auf Deutsch gibt). „Fantasy“ ist dabei etwas irreleitendes Attribut, denn Parkers Werke spielen zwar allesamt in Sekundärwelten, allerdings gibt es dort im Allgemeinen weder Monster noch Magie. Dafür allerdings jede Menge Menschen, die meist einen scharfen Verstand haben, eine Reihe höchst idiosynkratischer Unzulänglichkeiten oft emotionaler Art aufweisen sowie über einen knochentrockenen Sinn für Humor verfügen.

In Purpur & Schwarz geht es darum, dass politischer Idealismus manchmal mehr mit politischen Realitäten zu tun hat, als einem lieb sein kann. Es geht darum, was es für eine Freundschaft bedeutet, wenn sie zu einem nicht geringen Teil auf der Abmachung beruht, dass man gemeinsam die Welt verändern will – und wenn jemand sich Jahre später auf die Buchstaben dieser Abmachung beruft. Es geht in dem Buch tatsächlich sogar ein bisschen um mich. Ich weiß wirklich nicht, wie die Autorin das alles über mich rausgefunden hat …

Gero Reimann: Sonky Suizid erschienen

Nein, ganz tot ist mein Blog nicht, und im Nicht-ganz-tot-Zusammenhang möchte ich mal auf folgendes soeben erschienene Buch hinweisen:

sonky

Geschrieben von Gero Reimann 1984, lektoriert und herausgegeben von mir in den letzten 1-2 Jahren. Vorwort von Winfried Czech. Die erste und bislang letzte unaufgeforderte Manuskriptzusendung an den Shayol-Verlag, die mich auf den ersten Blick fasziniert hat. Eines der besten, quälendsten, lustigsten und wütendsten Bücher, die ich kenne.

Beim Verlag.

DSFP-Nominierung und Storysammlung

Neuigkeit 1: Meine Kurzgeschichte „Auslese“, erschienen in der Anthologie Die Audienz im Wurdack-Verlag, wurde neben 11 anderen Geschichten für den Deutschen Science-Fiction-Preis 2010 nominiert. Schon die Nominierung an sich ist ein ordentlicher Hammer für mich, und erst recht gefällt mir die Gesellschaft: darunter Karla Schmidts traurige Geschichte „Erlösungsdeadline“, Nadine Boos’ durchgeknallte Story „Finja-Danielas Totenwache“ und vor allem Markolf Hoffmanns finster-ironische SF-Geschichte über die zukünftige Entwicklung zweier ganz besonders menschlicher Technologien, namentlich Mord und Kunst, der ich so ziemlich alle Preise wünsche, die dieses Jahr verteilt werden.
Mehr dazu im SF-Netzwerk.

Wo wir gerade bei Markolf Hoffmann sind Neuigkeit 2: Seine Fantasy-Storysammlung Das Flüstern zwischen den Zweigen, mit einem Vorwort von mir und von mir bei Shayol verlegt, ist erschienen. Wer muss das lesen? Vor allem Fans von Tobias O. Meißner und George R.R. Martin, vom Stirnhirnhinterzimmer und Schlotzen & Kloben. Fans von meinem erlesenen Geschmack sowieso. Und alle anderen.
Markolffluestern

Wir sind außer uns vor Glück …

… darüber, dass nun endlich Wir waren außer uns vor Glück, ein Band mit Novellen und Kurzgeschichten von David Marusek, bei Golkonda erschienen ist. Fünf kluge, schöne, bewegende Geschichten aus der nahen Zukunft. Übersetzt von Jasper Nicolaisen und mir. Zu bestellen hier oder hier.

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