Archiv für November 2010

Das Schlotzen-Buch ist da!

Buchcoverschlotzen

Raumanzüge & Räuberpistolen, der erste Storyband unserer Lesebühne (also derjenigen der Herren Nicolaisen, Schmidt und Weinert) ist erschienen, knallrot und knallvoll mit weidlich bühnenerprobten Texten auf satten 124 Seiten! Lest alles darüber, hier! Und dann lest alles darin, in dem Buch, das zwar schon hier, bei mir ist, aber noch nicht bei euch zuhause, was ihr ganz schnell ändern könnt, indem er ihr es mittels einer formlosen E-mail an den befreundeten Golkonda-Verlag für 10 € bestellt. Wenn ihr richtig krass werden wollt, spart euch die Versandkosten, indem ihr gleich weitere tolle Bücher aus dem Programm von Golkonda oder Shayol mitbestellt. Zum Beispiel Jeff VanderMeers Storysammlung Ein Herz für Lukretia, oder Das versteckte Sternbild, den wildromantischen SF-Roman, der von Herrn Nicolaisen oder von Dietmar Dath hätte sein können, wäre er nicht von David Dalek! Schnappt sie euch alle, haps!

Wer zu unserer Lesung (2. Dezember) und/oder zur Release-Party (5. Dezember) kommt (schaut auf den Schlotzen-Blog!) kriegt das Buch natürlich auch, und dazu unser wärmstes Dankeschön.

(Ach ja, bitte benutzt für Bestellungen nicht den Shop der Shayol-Seite, sondern schreibt eine mail an den oben verlinkten Golkonda-Verlag, da Shayol gerade virtuell umgebaut wird.)

Wer lernt mit mir italienisch

Ich will nun endlich mal meinen Vorsatz erfüllen und eine neue Sprache lernen, und zwar (für den Anfang) Italienisch. Und zwar schnell. Und zwar unter professioneller Anleitung. Die gibt es z.B. im Sprachenatelier, wo eigentlich vom 29.11.-10.12. einen Intensivkurs geben soll. Der findet aber nur statt, wenn sich noch ein paar Teilnehmer mehr finden.
Hat nicht wer Lust? Kostet nur Zeit (insgesamt 30 Stunden) und Geld (insgesamt 250 Euro), und davon haben wir doch wohl alle mehr, als wir brauchen können.

http://www.sprachenatelier-berlin.de/de/topic/3226.italienisch-intensivkurs-berlin.html

Und schon wieder Schlotzen, jetzt seit einem Jahr

Die blogpflege ist endgültig kollabiert, die windows broken (das, obwohl ich derweil linux verwende), nun muss ich aber doch zumindest auf die 1-Jahres-Jubilierlesung von Schlotzen & Kloben hinweisen – alles nötige dazu hat Jasper besser geschrieben, als ich es könnte, und zwar hier:

http://schlotzenundkloben.blogsport.eu/2010/11/01/s-k-zum-einjahrigen/

Ansonsten ist noch viel anderes passiert: Hinterland ist erschienen (siehe vorletzter Eintrag), ich habe Ein Abend beim Chinesen von Frank Böhmert längst durch und meine immense Zufriedenheit über dieses Buch noch immer nicht angemessen verbloggt, und auch Ralph Doeges famose Storysammlung Am Ende der Nacht ist inzwischen eingetrudelt. Auf ne Art passen beide Bücher ganz gut zusammen, mit Nino Haratischwilis Juja als Bindeglied, das werde ich vielleicht noch erörtern. Oder ihr besorgt euch einfach so guten Glaubens diese drei dunklen, lustigen, ernsten und streckenweise im besten Sinne des Wortes pubertären Bücher. (Wer hat eigentlich entschieden, dass „pubertär“ ein Schimpfwort ist? Welchen intensiveren Modus des Schreibens sollte es bitte geben als den pubertären? Natürlich ist es hilfreich, wenn die Leute aus einemn gewissen Abstand heraus über die denkbar brennendsten, kältesten und peinlichsten Gefühle schreiben, aber dann bitte ja und mehr davon!)

Weitere Monatsmeldungen: Ende November kommt noch ein Buch, ein noch geheimes, mit einer klobigen, durch die Nase hochgezogenen Schlotzladung. Und im nächsten Jahr erscheint dann endlich, endlich nach langer Vorlaufzeit ein enorm guter Roman von Gero Reimann bei Shayol – ich sitze gerade am Lektorat.