Erste Rezensionen zu „Nichts Böses“

… sind erschienen.

Auf fantasyguide urteilt Ralf Steinberg:

»Nichts Böses« ist schaurige Phantastik, die man mit einem breiten Grinsen liest.

Und Klaus N. Frick macht mich fast verlegen mit den Worten:

Wer unbedingt einen Vergleich möchte, darf gerne Ray Bradbury bemühen: Wie der Altmeister der phantastischen Literatur lässt auch Schmidt gern zu, dass sich Realität und Phantastik vermischen. Das macht er so geschickt, dass man manche Geschichten gleich ein zweites Mal lesen möchte.


2 Antworten auf “Erste Rezensionen zu „Nichts Böses“”


  1. 1 Frank Böhmert 12. Dezember 2013 um 20:42 Uhr

    Das, hö hö, Peinlichste hast du ja weggelassen, harr harr:

    „Jakob Schmidt schreibt sauber und elegant, seine Geschichten finde ich streckenweise fast perfekt.“ – Klaus N. Frick

    Nee, ernsthaft: Gratuliere! Möge es auch ein paar Verkäufe bringen!

  2. 2 Administrator 12. Dezember 2013 um 20:52 Uhr

    Danke – Ich verbreite es jedenfalls mal allerorten, dann wird das schon den einen oder anderen Besteller generieren!

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